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Fotoreise Costa Rica-48

Costa Rica

16 Tage Erlebnis-Fotoreise

Kurzbeschreibung

Erlebnis-Fotoreise Costa Rica

15-tägige Erlebnis-Fotoreise zu den fotografischen Höhepunkten Costa Ricas.

Costa Rica - die reiche Küste - ist ein Traumziel für alle Naturliebhaber und Fotograf:innen. Es zählt zu den arten­reich­sten Ländern der Erde. Ein beträchtlicher Teil der Landesfläche - 27% - steht in Form von Nationalparks oder anderen Schutzkonzepten unter Naturschutz, 50% der Landesfläche sind heute wieder bewaldet.

In diesen vielen Schutzgebieten steht nicht nur der Naturschutz allgemein im Vordergrund, sondern vor allem die Biodiversität, sowohl bei der Fauna als auch bei der Flora. Denn diese Vielfalt ist für die hochkomplexen tropischen Ökosysteme von existenzieller Bedeutung. Für diese Fotoreise wurden die Schutzgebiete und Spots in das Programm aufgenommen, die fotografisch am meisten zu bieten haben: Die zentralen Regen- und Nebelwälder am Vulkan Arenal und Monteverde, das Reservat La Selva am Sarapiquí­Fluss, die tropischen Küsten am Pazifik südlich von Puntarenas, die Osa-Halbinsel mit den Mangroven­sümpfen und dem Corcovado Nationalpark, der National­park des äußerst seltenen und prächtigen Quetzal-­Vogels bei San Gerardo de Dota. Zwei Wochen intensive Naturerlebnisse.

Highlights:

•    Vulkan Poas
•    La Paz – Waterfall Garden
•    La Selva Schutzgebiet am Río Sarapiquí
•    Arenal Vulkan
•    Mystic-Garden – Hanging Bridges

•    Monteverde und Santa Elena NP
•    Marina Ballena NP
•    Corcovado NP
•    NP de Quetzales

Teilnehmerzahl:  min. 6, max. 10 Gäste

Das erwartet Sie in Costa Rica

Reisecharakter und Schwerpunkte dieser Erlebnis-Fotoreise in Bildern

Fotogalerie
Wichtige Informationen

Die wichtigsten Informationen für diese Erlebnis-Fotoreise

Zusammenfassung aller für Sie relevanten Informationen 

      Charakter und Anforderungen      

Diese Fotoreise stellt keine besonderen sportlichen Anforderungen an die Teilnehmenden. Es werden kleinere Spaziergänge und Wanderungen zu den Fotolocations unternommen und im Regenwald. Eine längere Wanderung kann jederzeit individuell gekürzt werden.
Die Fahrstrecken sind im Tagesprogramm in Kilometern angegeben und sind eher kurz. Im Schnitt kommt man auf den Landstraßen pro Stunden rund 45 bis 50 km weit. Sie können die Fahrstrecken die Kilometer mal 1,5 nehmen und bekommen in etwa die Fahrminuten für diese Strecken.

Kartenübersicht
Costar Rica 2027.png
Detailprogramm

Detailprogramm als Download

Termine & Preise
images.png

Geführt von noch offen

18.02. bis 05.03. 2027

Buchungscode

COS-E-27-2

Buchungsstatus

3 von 10 Plätzen gebucht

mehrere vorreserviert

Preise p.P 

ab 4.965 €

Das Detailprogramm für die Fotoreise Costa Rica

Highlights der Erlebnis-Fotoreise 
•    Vulkan Poas
•    La Paz – Waterfall Garden
•    La Selva Schutzgebiet am Río Sarapiquí
•    Arenal Vulkan
•    Mystcal Garden – Hanging Bridges
•    Monteverde und Santa Elena NP
•    Marina Ballena NP
•    Corcovado NP
•    NP de Quezales
•    Gerne organisiseren wir Ihnen ein individuelles Vor- und/oder Nachprogramm.

Tag 1: Flug nach Costa Rica, San José
Die Anreise kann individuell gestaltet werden. Die Lufthansa fliegt dreimal wöchentlich (dienstags, donnerstags und samstags) direkt von Frankfurt nach San José.  Weitere Direktflüge gibt es von Madrid (Iberia), Zürich (Edelweiss) und Amsterdam (KLM). Die günstigsten Verbindungen sind etwas umständlicher und führen über die USA oder Kanada.
Die Lufthansa fliegt um 13:20 Uhr ab Frankfurt und erreicht San José gegen 19:00 Uhr Ortszeit (Berlin -7 h). 
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein Angebot. Sie können auch gerne etwas früher anreisen und etwas später abreisen.
Leistungen: Übernachtung (Ü) im Hotel in Alajuela. Abendessen im Hotel (A).

Tag 2: Vulkan Poas, Waterfall Garden und Weiterfahrt nach Puerto Viejo
Aufgrund der Zeitverschiebung werden wir früh wach sein und können deshalb bereits am Morgen die kurze Strecke (38 km) zum Vulkan Poas fahren, der in der Nähe der Stadt Alajuela liegt. Der Vulkan gilt als sehr aktiv und ist in der Regel gut besucht. Der Parkplatz in 2.560 Meter Höhe liegt kurz vor dem Kraterrand. Überwachungsinstrumente messen den Gasgehalt in der Luft, Magmabewegungen und andere Parameter. Wenn alles ruhig ist, kann man bequem den knappen Kilometer nahezu eben bis zum Kraterrand gehen und hat von der Aussichtsplattform eine gute Sicht auf den meist dampfenden Kratersee. Die beste Chance auf freie Sicht hat man am frühen Vormittag während der Trockenzeit von Januar bis April. 
Anschließend fahren wir zum „La Paz Waterfall Garden“ (21 km). Der „La Paz Waterfall Garden“ ist ein privater Park, der uns einen wunderbaren Einblick in die Tierwelt gilt, vor allem in die Vogelwelt. Diese können wir später zwar auch in freier Wildbahn sehen, aber eben vielleicht nicht in ganz so perfekten Fotosettings wie in diesem Park. Darüber hinaus ist der ursprüngliche Bergregenwald zwischen den Volieren und dem tiefer gelegenen Fluss Rio Ángel eine perfekte Einstimmung auf die Reise. Höhepunkt sind die verschiedenen Wasserfälle entlang des wilden Gebirgsflusses. (Foto Seite 4)
Nach dem Mittagessen im Park fahren wir weiter nach Puerto Viejo am Rio Sarapiquí (ca. 50 km), wo wir uns in unsere Lodge einquartieren.
Ü Lodge bei Puerto Viejo; Frühstück (F), Lunch (L), A

Tag 3: La Selva Schutzgebiet
Frühmorgens hat man im Regenwald die besten Sichtungs- und Fotochancen. Deshalb frühstücken wir schon kurz nach Sonnenaufgang und fahren anschließend die kurze Strecke (ca. 7 km) zum Schutzgebiet „La Selva“, wo unser Fotowalk mit einem örtlichen, sachkundigen Führer an der „Estación Biológica La Verde“ beginnt. Auf dem zwei- bis dreistündigen Rundgang auf meist guten Wegen durch den dichten Regenwald haben wir die Chance, viele Vögel, Insekten, gelegentlich Reptilien und auch Faultiere zu sehen. Aber wie bei der traditionellen Jagd braucht man auch bei der Fotopirsch etwas Glück.
Der Artenreichtum in dem rund 1.600 Hektar großen Schutz- und Forschungsareal von „La Selva“ ist außergewöhnlich: Es gibt dort mehr als 2.077 Pflanzenarten, 125 Säugetier- (davon 72 Fledermausarten), 470 Vogel-, 48 Amphibien-, 87 Reptilien-, 45 Ar­ten von Süßwasserfischen sowie zehntausende Insekten, Spinnentiere und andere Gliederfüßer.
Nach unserem Rundgang kehren wir in unsere Lodge zurück, genießen unser Mittagessen und  fahren anschließend rund 75 km weiter in die Stadt La Fortuna am Fuße des Vulkans Arenal.
Ü Lodge in La Fortuna;   F, L, A

Tag 4: vier Highlights an einem Tag
Bereits beim Frühstück haben wir von unserem Restaurant aus die Möglichkeit, zahlreiche Vögel in unmittelbarer Nähe zum Frühstückstisch zu fotografieren. 
Am Vormittag steht der Hauptpunkt „Mistico Park – Hanging Bridges” auf dem Programm. Trotz seiner großen Beliebtheit und des entsprechenden Andrangs vermittelt der verwunschene Wanderweg mit seinen Hängebrücken einen sehr guten Eindruck von der Atmosphäre des tropischen Bergregenwaldes.
Nach einem  kurzen Lunch hat jeder die Möglichkeit einer der vielen Thermalquellen am Fuße des Vulkans Arenal zu besuchen oder den Vormittag am Pool unserer Unterkunft zu genießen. 
Kurz vor dem Abendessen unternehmen wir noch einen kurzen Fotowalk im Hotelgarten, um die bunten Frösche fotografieren zu können.
Ü Lodge in La Fortuna;  F, A

Tag 5: Entspannung in den Thermalquellen
Nach einem gemütlichen Frühstück mit erneuter Möglichkeit zur Vogelfotografie beginnen wir unseren zwei- bis dreistündigen Fotowalk mit Faultieren in freier Wildbahn. Dafür nehmen wir einen sehr ortskundigen Führer mit.   
Danach Weiterfahrt nach Monteverde über die kleine Ortschaft Arenal, umrunden gegen den Uhrzeigersinn den See Lago de Arenal – der wichtigste Stausee des Landes zur Erzeugung emissionsfreier Elektrizität – und erreichen nach 115 km und rund dreistündiger Fahrt den Nebel- und Bergregenwald rund um die Berge von Monteverde.
Ü Lodge in Santa Elena, F, L, A

Tag 6: Die Wälder von Santa Elena und Monteverde
Am Vormittag besuchen wir das Schutzgebiet von Monteverde. Um die Chance, seltene Vögel und andere Tiere zu sehen, deutlich zu erhöhen, nehmen wir einen örtlichen Führer mit und streifen auf den gut angelegten Wanderwegen durch den Bergregenwald. 
Rund 3.500 der 9.000 in Costa Rica beheimateten Pflanzenarten findet man im Schutzgebiet von Monteverde. Darunter befinden sich 755 verschiedene Baumarten. Die Bäume und andere Pflanzen sind in großen Teilen von Epiphyten bewachsen. Das sind Aufsitzerpflanzen, keine Schmarotzer. Mit 29 Prozent zählen die Epiphyten zu den artenreichsten Pflanzenarten des Reservats. Außerdem beheimatet das Gebiet über 500 Orchideenarten, von denen 34 bis zu ihrer Entdeckung in dem Reservat unbekannt waren. Zehn Prozent der Pflanzenarten sind ausschließlich in diesem Gebiet zu finden, darunter der Podocarpus monteverdensis, ein für die Tropen untypischer Nadelbaum. Das Reservat bietet zudem seltenen Vogelarten wie dem Quetzal (siehe Seite 2) einen Lebensraum. 
Anschließend geht es mit dem Auto weiter zum kleinen Schutzgebiet „Bosco Nuboso“ oberhalb von Santa Elena. Der Wald ist hier, auf der Wasserscheide von Pazifik und Karibik, besonders dicht und eindrucksvoll. Angelegte Wanderwege führen uns auf der Wasserscheide zu einem Aussichtsturm, von wo aus wir einen großartigen Überblick genießen können. 
Ü Lodge in Santa Elena, F, L, A

Tag 7:  Fahrt an die Pazifikküste 
Heute steht wieder eine etwas längere Fahrt an. Von Santa Elena nach Dominical an der Pazifikküste sind es 230 km für die wir rund 4 Stunden brauchen.
Kurz nach der Stadt Puntarenas erreichen wir die sogenannte „Krokodil-Brücke“ am Rio Tarcoles, wo wir von der Brücke aus die hier wild lebenden teils sehr großen Krokodile beobachten und fotografieren können. Schließlich erreichen wir die kleine Strandorschaft Dominical wo wir unser Gästehaus in Strandnähe beziehen.
Je nach Ankunftszeit haben wir noch Zeit am Strand etwas spazieren zu gehen und die Strandatomsphäre zu fotografieren.
Ü Hotel in Dominical; F,L,A.

Tag 8: Whale-watching im Marino Ballena NP
Heute steht ein besonderer Bootsausflug auf dem Programm. Wir fahren rund 36 km entlang der Küstenstraße »Costanera Sur« Richtung Südost zum Küstenort Uvita, wo eine kleine Halbinsel wie ein Walflosse rund 400 Meter ins Meer  ragt. Hier im Marino Ballena Nationalpark haben wir eine gute Chance Buckelwale zu beobachten und viel Glück auch springen zu sehen. Darüber hinaus gibt es aber auch verschiedene Delphine.
Der rund 5169 Hektar große Park ist bis auf 171 Hektar ein Meeresschutzgebiet für die Migration der Buckelwale zwischen den warmen tropischen Gewässern, wo sie ihre Jungen zur Welt bringen. Am Ende der rund dreistündigen Bootsfahrt haben wir noch die Möglichkeit ein bisschen vor einer der vorgelagerten Felsklippen zu schnorcheln.
Nach der Bootsfahrt können wir noch einen Strandspaziergang zur Walflossenhalbinsel unternehmen.
Lunch oberhalb von Uvita mit schöner Aussicht auf die Bucht und am Nachmittag Weiterfahrt zur Ortschaft Sierpe (60 km ca. 1,5 h) am  gleichnamigen Fluss. Von Sierpe aus fahren wir mit einem Privatboot rund 1,5 Stunden durch die Mangroven entlang zur Mündung und auf dem Meer zur Ortschaft Drake Bay am Rand des  Corcovado Nationalparks. 
Ü in Lodge in Drake Bay;  F,L,A.

Tag 09 bis 11: Drake Bay und Corcovado Nationalpark
Die drei Tage in Drake Bay nutzen wir für die fotografische Erkundung der Küste und des Waldes. Am 9. Tag fahren wir frühmorgens mit dem Boot zur Rangerstation „San Petrillo“. Von dort aus unternehmen wir mit einem örtlichen Führer einen ausgedehnten Pirschgang entlang der Küstenlinie durch den küstennahen Wald. Neben vielen Vögeln haben wir die Chance, Faultiere, Ameisenbären, Tapire und mit etwas Glück auch Wildkatzen zu sehen. Bevor wir zurückfahren, wird uns unser Mittagessen in der Rangerstation serviert.
Am Nachmittag haben wir Freizeit, die wir am Strand mit der fotografischen „Ara-Jagd” verbringen können.
Ü in Lodge in Drake Bay; F, L, A.

Für den 10. Tag ist ebenfalls Zeit zur Entspannung am Strand oder eine längere individuelle Entdeckungs­wanderung entlang der Küste vorgesehen.
Ü in Lodge in Drake Bay; F, A.

Am 11. Tag besteht die Möglichkeit, weitere optionale Bootsausflüge in den Corcovado-Nationalpark, auf die vorgelagerte Cano-Insel oder einen weiteren Ausflug nach San Petrillo hinzuzubuchen.
Ü in Lodge in Drake Bay; F, A.


Tag 12: Bergfahrt nach San Gerardo de Dota
Heute nehmen wir Abschied vom Pazifik. Wir fahren mit dem Boot zurück nach Sierpe und dann über die Kleinstadt Buenos Aires die Nationalstraße 2. Nach der Passhöhe auf rund 3.300 Metern biegen wir nach San Gerardo de Dota ab.
Die Straße führt uns steil hinunter ins Tal des Rio Savegre. Die oberen Berghänge gehören zum Nationalpark Los Quetzales, der bis heute weitgehend unzugänglich blieb. Doch der seltene Quetzal (siehe Foto auf Seite 2) lebt und brütet auch in den bewohnten Gebieten von San Gerardo de Dota. Hier befindet sich eines der Hauptrückzugs- und Brutgebiete dieses berühmten Vogels. Der Quetzal ist der Nationalvogel Guatemalas. Mit den bis zu 80 cm langen Schwanzfedern des Männchens ist er ein ganz besonderer Vertreter aus der Familie der Trogone. Er lebt in den immerfeuchten Nebelwäldern zwischen Guatemala und Panama.
Mit etwas Glück können wir die bizarren Vögel an ihren bevorzugten Futterplätzen, den wilden Avocadobäumen, in den frühen Morgen- und/oder Abendstunden beobachten.
Ü in Lodge in San Gerardo de Dota; F, L, A.

Tag 13: Dem Quetzal auf der Spur
Kurz vor Sonnenaufgang treffen wir uns mit unserm örtlichen Guide und gehen auf Morgenpirsch, um den Quetzal ­– den Vogel der Vögel – zu beobachten und zu fotografieren.
Anschließend ausgiebiges Frühstück in unserem Quartier und wer möchte kann mit unserem Guide einen weiteren Erkundungsgang zu einem nahegelegenen Wasserfall des Rio Savegre unternehmen und die vielen verschiedenen Vogelarten beobachten und fotografieren.
Nach dem gemeinsamen Lunch, können wir mit unserem Guide eine weitere Erkundungstour in den höheren Waldgebieten unternehmen oder den Nachmittag in Ruhe in der Nähe der Lodge und dem romatischen Rio Savegre genießen.
Ü in Lodge in San Gerardo de Dota; F, L, A.

Tag 14: Dem Quetzal auf der Spur
Wer unbedingt den Quetzal nochmals sehen will kann  sich wieder mit unserem Guide kurz vor Sonnenaufgang treffen und auf Quetzalpirsch gehen.
Nach dem Frühstück Rückfahrt nach Alajuela, wo wir unser Hotel in der Nähe des Flughafens beziehen.
Ü in Hotel in Alajuela; F, L, A.

Tag 15: Abflug nach Deutschland
Wer noch immer nicht genügend Tierfotos geschossen hat, kann heute (optional) eine Tierauffangstation in der Nähe besuchen, wo man sich am Vormittag gut zwei bis drei Stunden aufhalten kann. Nach dem Lunch können wir uns noch am Pool entspannen bevor wir am späteren Nachmittag zum nahegelegenen Flughafen fahren. 
Abends ca. 20:40 Uhr (Lufthansa) Abflug nach Europa.
Ü im Flugzeug, F.

Tag 16: Ankunft in Europa
Am frühen Nachmittag kommen die Maschinen in Europa an,  so können noch alle bequem die Heimreise vom Flughafen antreten.
Willkommen zuhause!

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