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Costa Rica
15 Tage Erlebnis-Fotoreise
Kurzbeschreibung
Erlebnis-Fotoreise Costa Rica
15-tägige Erlebnis-Fotoreise zu den fotografischen Höhepunkten Costa Ricas.
Costa Rica - die reiche Küste - ist ein Traumziel für alle Naturliebhaber und Fotograf:innen. Es zählt zu den artenreichsten Ländern der Erde. Ein beträchtlicher Teil der Landesfläche - 27% - steht in Form von Nationalparks oder anderen Schutzkonzepten unter Naturschutz, 50% der Landesfläche sind heute wieder bewaldet.
In diesen vielen Schutzgebieten steht nicht nur der Naturschutz allgemein im Vordergrund, sondern vor allem die Biodiversität, sowohl bei der Fauna als auch bei der Flora. Denn diese Vielfalt ist für die hochkomplexen tropischen Ökosysteme von existenzieller Bedeutung. Für diese Fotoreise wurden die Schutzgebiete und Spots in das Programm aufgenommen, die fotografisch am meisten zu bieten haben: Die zentralen Regen- und Nebelwälder am Vulkan Arenal und Monteverde, das Reservat La Selva am SarapiquíFluss, die tropischen Küsten am Pazifik südlich von Puntarenas, die Osa-Halbinsel mit den Mangrovensümpfen und dem Corcovado Nationalpark, der Nationalpark des äußerst seltenen und prächtigen Quetzal-Vogels bei San Gerardo de Dota. Zwei Wochen intensive Naturerlebnisse.
Highlights:
• Vulkan Poas
• La Paz – Waterfall Garden
• La Selva Schutzgebiet am Río Sarapiquí
• Arenal Vulkan
• Mystic-Garden – Hanging Bridges
• Monteverde und Santa Elena NP
• Carara NP
• Marina Ballena NP
• Corcovado NP
• NP de Quezales
Teilnehmerzahl: min. 5, max. 10 Gäste (in zwei 8 Sitzer-Kleinbusse)
Das erwartet Sie in Costa Rica
Reisecharakter und Schwerpunkte dieser Erlebnis-Fotoreise in Bildern
Fotogalerie
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Wichtige Informationen
Die wichtigsten Informationen für diese Erlebnis-Fotoreise
Zusammenfassung aller für Sie relevanten InformationenÂ
Kartenübersicht

Detailprogramm
Termine & Preise
Das Detailprogramm für die Fotoreise Costa Rica
Tag 1: Flug nach Costa Rica, San José
Die Anreise nach San José, der Hauptstadt Costa Ricas, kann individuell gestaltet werden. Die Lufthansa fliegt dreimal wöchentlich dienstags, donnerstags und samstags direkt von Frankfurt nach San José. Weitere Direktflüge gibt es von Madrid (Iberia), Zürich (Edelweiss) und Amsterdam (KLM). Iberia. Die günstigsten Verbindungen gehen etwas umständlicher über die USA oder Kanada.
Abflug in Frankfurt um 13:20 Uhr, Ankunft gegen 19:00 Uhr (Ortszeit Berlin -7h).
Gerne unterbreiten Wir Ihnen ein Angebot. Gerne können Sie auch etwas früher anreisen und etwas später abreisen.
Übernachtung (Ü) Hotel in Alajuela . Abendessen im Hotel (D)
Tag 2: Vulkan Poas, Waterfall Garden und
Weiterfahrt nach Puerto Viejo
Durch die Zeitverschiebung werden wir schon früh wach sein und können deshalb auch schon früh die kurze Strecke (38 km) zum Vulkan Poas fahren, der quasi in Sichtweite zur Hauptstadt liegt. Der Vulkan gilt als sehr aktiv und kann in der Regel gut besucht werden. Der Parkplatz (2560 Meter) liegt kurz vor dem Kraterrand. Überwachungsinstrumente messen Gasgehalt in der Luft, Magmabewegungen und andere Parameter. Wenn alles ruhig ist kann man bequem den knappen Kilometer nahezu eben bis zum Kraterrand gehen und hat von der Aussichtsplatform eine gute Sichtmöglichkeit auf den meist dampfenden Kratersee. Die beste Chance auf frei Sicht hat man am frühen Vormittags während der Trockenzeit von Januar bis April.
Vom Kraterrand aus unternehmen wir noch eine Kurzwanderung (rund 2 km) zum alten Krater Lagunas Boto, der heute als lieblicher Kratersee inmitten des Gipfelurwaldes liegt.
Anschließend Weiterfahrt zum »La Paz - Waterfall Garden« (21 km). Der »La Paz - Waterfall Garten« ist zwar ein Freizeitpark, aber er gibt uns einen wunderbaren Einblick in die Tierwelt – vor allem Vögel – die wir später zwar auch in freier Wildbahn sehen können, aber eben vielleicht in nicht ganz so perfekten Fotosettings wie in diesem Park. Darüber hinaus ist der ursprüngliche Bergregenwald zwischen den Volieren und dem tiefer gelegenen Fluss Rio Ángel eine perfekte Einstimmung auf die Reise. Höhepunkt sind die verschiedenen Wasserfälle entlang dem wilden Gebirgsfluss. (Foto Seite 4)
Nach dem Lunch im Park fahren wir weiter nach Puerto Viejo (ca. 50 km) am Rio Sarapiquí, wo wir uns in unsere Lodge einquartieren.
Ü Lodge bei Puerto Viejo; Frühstück (F), Lunch (L), Abendessen (A)
Tag 3: La Selva Schutzgebiet
Im Regenwald hat man frühmorgens die besten Sichtungs- und Fotochancen. Deshalb frühstücken wir so froh wie möglich und fahren anschließend die kurze Strecke zum Schutzgebiet „La Selva“ (ca. 5 km) wo unsere Waldwanderung an der „Estacíon Biológica La Verde“ mit einem örtlich sachkundigen Führer beginnt. Auf dem rund zwei bis dreistündigen Rundgang auf meist guten Wegen durch den dichten Regenwald haben wir die Chance viele Vögel, Insekten, Reptilien und auch Faultiere zu sehen. Aber man braucht wie auf der traditionellen Jagd auch bei der Fotopirsch etwas Glück.
Der Artenreichtum im dem rund 1600 Hektar großen Schutz- und Forschungsareal von La Selva ist mit mehr als 2.077 Pflanzenarten, 125 Säugetierarten davon 72 Fledermausarten, 470 Vogelarten, 48 Amphibienarten, 87 Reptilienarten, 45 Arten von Süßwasserfischen und zehntausenden von Insekten, Spinnentieren und anderen Gliederfüßern außergewöhnlich.
Nach unserem Rundgang kehren wir in unsere Lodge zurück und genießen unser Lunch und haben am Nachmittag die Möglichkeit uns vom Nachtflug etwas zu erholen und/oder einen Besuch im Ort Puerto Viejo zu unternehmen.
Ü Lodge bei Puerto Viejo; Frühstück (F), Lunch (L), Abendessen (A)
Tag 4: Vulkan Arenal bei Fortuna
Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir rund 75 km bis zur Ortschaft Fortuna am Fuße des markanten Vulkans Arenal. Gegen Mittag werden wir dort ankommen und in einem außergewöhnlichen Restaurant unser Lunch genießen. Fortuna ist zwar ein touristisches Zentrum, bietet jedoch einen idealen Stützpunkt für die interessante Umgebung, die wir heute und morgen entdecken wollen.
Je nach Dichte der Wolkendecke können wir am Nachmittag noch einen Ausflug zum „Torre de Observacíon“ am Südhang des Vulkans unternehmen oder ein erholendes Bad in einer der Thermen bei Fortune nehmen.
Am frühen Abend können wir im Garten unserer Unterkunft einen kurzen Rundgang zu den verschiedenen Fröschen unternehmen, wo der Inhaber die exotischen Amphibien für uns ins rechte Licht rückt.
Ü Lodge in Fortuna, F, L, A
Tag 5: Vulkan Arenal und »Mistico Park«
Am Vormittag werden wir als Hauptpunkt den »Mistico Park – Hanging Bridges« besuchen. Der verwundene Wanderweg mit einigen Hängebrücken gibt trotz großer Beliebtheit und entsprechendem Andrang einen sehr guten Einblick in die Atmosphäre des Regenwaldes.
Am Nachmittag Weiterfahrt nach Monteverde über die kleine Ortschaft Arenal, umrunden gegen den Uhrzeigersinn die Laguna de Arenal – der wichtigste Stausee des Landes zur Erzeugung emissionsfreier Elektrizität – und erreichen nach 115 km und rund dreistündiger Fahrt den Nebel- und Bergregenwald rund um die Berge von Monteverde.
Ü Lodge in Santa Elena, F, L, A
Tag 6: Die Wälder von Santa Elena und Monteverde
Gleich früh morgens können wir das kleine Schutzgebiet „Bosco Nuboso“ oberhalb von Santa Elena besuchen. Der Wald ist hier – auf der Wasserscheide von Pazifik und Karibik – besonders dicht und besonders eindrücklich. Ein angelegter Wanderweg führt uns auf der Wasserscheide auf einen Aussichtspunkt und einen Aussichtsturm, wo wir einen großartigen Überblick genießen können.
Am Nachmittag besuchen wir nach einem kurzen Lunch das Schutzgebiet von Monteverde. Wir nehmen uns einen örtlichen ‚Führer, um die Chance auf Sichtung seltener Vögel doch deutlich zu erhöhen und streichen auf den gut angelegten Wanderwegen durch den Bergregenwald.
Rund 3.000 der 9.000 in Costa Rica beheimateten Pflanzenarten findet man im Schutzgebiet von Monteverde. Darunter sind alleine 755 verschiedene Baumarten. Die Bäume und andere Pflanzen sind in großen Teilen von Epiphyten bewachsen. Mit 29 Prozent der Pflanzenarten zählen die Epiphyten – Aufsitzerpflanzen – zu den artenreichsten in dem Reservat. Außerdem beheimatet das Gebiet über 500 Orchideenarten, von denen 34 bis zu ihrer Entdeckung in dem Reservat unbekannt waren. 10 Prozent der Pflanzenarten finden sich ausschließlich in diesem Gebiet, z. B. der Podocarpus Monteverdeensis, ein für Tropen untypischen Nadelbaum.
Im Reservat leben darüber hinaus 169 Amphibien- und Reptilienarten. Zu den 60 Amphibienarten gehören der Schleichenlurch, Froschlurch und Schwanzlurch. Unter den Reptilienarten finden sich zahlreiche Eidechsen- und Schlangenarten. Daneben sind auch viele Säugetiere und Vogelarten in dem Gebiet heimisch. So finden sich neben Fledermäusen, u. a. auch Affen, Tapire, Nabelschweine, Katzenarten und Agutis unter den Bewohnern. Das Reservat bietet zudem Vogelarten wie dem äußerst seltenen Quetzal (Seite 2) . Außerdem kann man hier Arten wie den Laucharassari, den Elfenbeinsittich, den Veilchenkolibri und den Urutau-Tagschläfer beobachten. Das Schutzgebiet liegt auf einer wesentlichen Zugstrecke, weshalb dort zu Zeiten des Vogelzuges zahlreiche Arten beobachtet werden können, die ihr Brutareal in Nordamerika haben. Mit etwas Glück können wir im Gewirr der Bäume einiges der Fauna sehen und fotografieren.
Ü Lodge in Santa Elena, F, L, A
Tag 7: Fahrt an die Pazifikküste und Carara-NP
Heute steht wieder eine etwas längere Fahrt an. Von Santa Elena nach Matapalo an der Pazifikküste in der Nähe von sind es 215 km für die wir rund 4 Stunden brauchen.
Kurz nach der Stadt Puntarenas erreichen wir die sogenannte „Krokodil-Brücke“ am Rio Tarcoles, wo wir von der Brücke aus die hier wild lebenden teils sehr großen Krokodile beobachten und fotografieren können.
Wenige Kilometer später erreichen wir den Carara-Nationalpark. Das Gelände beginnt am Ufer des Flusses Río Tárcoles, hat eine Fläche von etwa 4700 Hektar und umfasst fünf Vegetationsgebiete. Der größte Teil des Parks besteht aus dicht gewachsenem Primärwald, dabei befindet sich im nördlichen Teil Trockenwald und im südlichen Teil tropischer Regenwald. Deshalb wird die Vegetation zusammenfassend auch als Übergangswald bezeichnet. Die jährliche Niederschlagsmenge beträgt etwa 3000 mm.
Besondere Vertreter der Fauna sind Spitzkrokodile am Ufer des Río Tárcoles und die vom Aussterben bedrohten roten Scharlacharas (Scarlet Macaw), deren Hauptnistplatz der Nationalpark ist. Weiterhin kann man mit etwas Glück auch Ameisenbären, Agutis, Ozelote, Klammeraffen, Pfeilgiftfrösche sowie Löffler, Störche, Schlangenhalsvögel, Trogone, Motmots und Tukane finden.
Schließlich erreichen wir unser Tagesziel Playa Matapalo wo wir unser Gästehaus in Strandnähe beziehen.
Je nach Ankunftszeit haben wir noch Zeit am Strand etwas spazieren zu gehen und die Strandatomsphäre zu fotografieren und sehen eines der Faultiere, die dort in den Bäumen leben.
Ü Hotel in Dominical; F,L,A.
Tag 8: Whale-watching im Marino Ballena NP
Heute steht ein besonderer Bootsausflug auf dem Programm. Wir fahren rund 36 km entlang der Küstenstraße »Costanera Sur« Richtung Südost nach Uvita, wo eine kleine Halbinsel wie ein Walflosse rund 400 Meter ins Meer ragt. Hier im Marino Ballena Nationalpark haben wir eine gute Chance Buckelwale zu beobachten und viel Glück auch springen zu sehen. Darüber hinaus gibt es aber auch verschiedene Delphine.
Der rund 5169 Hektar große ist bis auf 171 Hektar ein Meeresschutzgebiet für die Migration der Buckelwale zwischen den warmen tropischen Gewässern, wo sie ihre Jungen zur Welt bringen und den arktischen und subarktischen Fressgründe. Am Ende der rund dreistündigen Bootsfahrt haben wir noch die Möglichkeit ein bisschen vor einer der vorgelagerten Felsklippen zu schnorcheln.
Nach der Bootsfahrt können wir noch einen Strandspaziergang zur Walflossenhalbinsel unternehmen.
Lunch im Dorf und am Nachmittag Weiterfahrt (151 km ca. 2, h) nach Dos Brazos im Zentrum der Osa-Halbinsel an den Rand des Corcovado Nationalparks.
Am Rio Tigre beziehen wir unsre Lodge.
Ü in Lodge bei Puerto Jimenez; F,L,A.
Tag 09: Corcovado Nationalpark
Heute können wir von der Lodge aus eine Dschungelwanderung in dem wilden und zum größten Teil noch völlig unerschlossenen Park unternehmen. Hierzu gibt es zwei Möglichkeiten: eine längere, geführte mit rund 10 km und eine kürzere und wenige anspruchsvolle Route. So kann sich jede/r das heraussuchen, was ihm liegt.
Der Corcovado Nationalpark liegt im westlichen Teil der Osa-Halbinsel im Südwesten von Costa Rica. Er ist einer der besterhaltenen Regenwälder Costa Ricas. Er wurde im Jahre 1975 zum Nationalpark erklärt und ist mit knapp 420 Quadratkilometern der größte NP des Landes. Mit dreizehn unterschiedliche Ökosysteme ist der Park besonders artenreich. Das hauptsächlich von dichtem Tieflandregenwald, prämontanem Bergregenwald und Mangroven bewachsene Gebiet beherbergt eine große Anzahl von Tier- und Pflanzenarten, die an kaum einem anderen Ort der Welt bewundert werden kann: Es sind mehr als 500 verschiedene Baumarten, etwa 140 Säugetier- und 370 Vogelarten vertreten, weiterhin über 150 Orchideenarten, 120 Reptilien- und Amphibien sowie mehr als 6000 Insektenarten.
Ü in Lodge bei Puerto Jimenez; F,L,A.
Tag 10: Weiterfahrt zur Bahia Drake
Die Fahrt zur kleinen Ortschaft Sierpe dauert ca. zwei Stunden (120 km). Wir besteigen dort unser Transferboot zur Bahia Drake und schippern über den Rio Sierpe durch die Magrovensümpfe Richtung Pazifikküste zur Bahia Drake. Wir quartieren uns in unserer Lodge ein.
Am Nachmittag können wir uns am tropischen Strand erholen oder einen ersten Erkundungsspaziergang durch den üppigen Küstenurwald unternehmen.
Ü Lodge in Bahia Drake; F,L,A.
Tag 11 & 12: Corcovado NP
Die zwei Tage stehen uns zur fotografischen Erkundung der Küste und des Waldes zur Verfügung. Ein Bootsausflug führt uns entlang der Küste Richtung Playa San Josecito. Dort befindet sich ein weiterer Zugang zum Park, von wo aus man mit einem Guide den Park erkunden kann. Neben Tierbeobachtung sind die schönen Strände auch einladend für ein Bad im Meer.
Ü 2x Lodge in Bahia Drake; F,L,A.
Tag 13: Bergfahrt nach San Gerardo de Dota
Heute nehmen wir Abschied vom Pazifik, fahren zurück auf die Straße »Costanera Sur« und biegen kurz vor Matopalo ab, fahren über die Straße 243 in die Berg, weiter über die Stadt San Isidro de El General und über die Nationale 2 wo wir nach der Passhöhe auf rund 3300 Metern nach San Gerardo de Dota abbiegen.
Die Straße führt uns steil hinunter ins Tal des Rio Savegre. Die oberen Berghänge gehören zum Nationalpark Los Quetzales, der bis heute weitgehend unzugänglich blieb. Doch der seltene Quetzal (Foto Seite 2) lebt und brütet auch in den bewohnten Gebieten von San Gerardo de Dota. Hier ist eines der Hauptrückzugs- und Brutgebiete des berühmten Quetzal zu finden ist. Der Quetzal ist der Nationalvogel Guatemals und mit den bis zu 80 cm langen Schwanzfedern des Männchens zur Paarungszeit ein ganz besonderere Vertreter aus der Familie der Trogone. Er lebt in den immerfeuchten Nebelwäldern zwischen Guatemala und Panama.
Mit etwas Glück können wir die bizarren Vögel an ihren bevorzugten Futterplätzen der wilden Avocadobäumen in den frühen Morgen- und/oder Abendstunden beobachten.
Ü in Lodge in San Gerardo de Dota; F, L, A.
Tag 14: Dem Quetzal auf der Spur
Kurz vor Sonnenaufgang treffen wir uns mit unserm Guide und gehen auf Morgenpirsch, um den Vogel der Vögel zu beobachten und zu fotografieren.
Anschließend ausgiebigs Frühstück und Rückfahrt nach San José, wo wir unser Hotel Martino in der Nähe des Flughafens wieder beziehen.
Ü in Hotel in Alajuela; F, L, A.
Tag 15: Abflug nach Deutschland
Wer noch immer nicht genügend Tierfotos geschossen hat heute nochmals die Möglichkeit in einem kleinen Tierpark direkt gegenüber dem Hotel zu besuchen, wo man sich am Vormittag gut zwei bis drei Stunden aufhalten kann. Nach dem Lunch können wir uns noch am Pool entspannen bevor wir am späteren Nachmittag zum nahegelegenen Flughafen fahren.
Abends ca. 20:40 Uhr (Lufthansa) Abflug nach Europa.
Ü im Flugzeug
Tag 16: Ankunft in Europa
Am frühen Morgen kommen die Maschinen in Europa an, so können noch alle bequem die Heimreise vom Flughafen antreten.
Willkommen zuhause!
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