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Stone bridge Spitzkoppe, Fotoreise Namibia Nord und Fotoreise namibia komplett

NAMIBIA

20 Tage Erlebnis-Fotoreise
als begleitete Selbstfahrerreise

KOMPLETT

Kurzbeschreibung

Erlebnis-Fotoreise Namibia komplett

Selbstfahrer-Fotoreise: Wüsten, Dünen, Einsamkeit, wilde Berge, unbewohnbare Küsten, faszinierendes Großwild, interessante Menschen, überwältigende Landschaften.
 

Diese Erlebnis-Fotoreise bietet alle Vorteile, Annehmlichkeiten und Sicherheiten einer Minigruppenreise, aber auch fast alle Vorteile und Freiheiten einer Privatreise.

Wir reisen mit maximal acht Teilnehmer*innen. Immer zwei Personen (auf Anfrage auch bis zu 4 Personen) teilen sich einen 4x4-Pickup mit Hardtop. Das gibt uns maximale Flexibilität an Tagen mit Programm­­optionen und größtmögliche Sicherheit in den abgelegenen Regionen des Landes.

Wir übernachten teils in Mittelklasse Safari-Lodges auf Doppelzimmerbasis. Einzelzimmer möglich.

In den Lodges nutzen wir meist das zugehörige Restaurant. So verbindet diese Reise Komfort, wo sinnvoll, und afrikanisches Abenteuer, wo es gut möglich ist. Sie und/oder Ihre Mitreisenden mit denen Sie das Auto teilen, fahren den Wagen selbst. Wer gerne Auto fährt, kann in Afrika viel Spaß haben. Wenn Sie nicht selbst fahren wollen, finden wir andere Lösungen. 

Highlights:

  • Reisetage: 20

  • Mount Etjo

  • Ethosha-Pfanne

  • Spitzkoppe Granitfelsen

  • Swakopmund, Walvis-Bay,  Robbenkolonie am Cape Cross

  • Namibnaukluft-Dünenfahrt

  • Sossusvlei 

  • Tirasberge

  • Lüderitz und Diamantenstadt Kolmanskop

  • Fisch-River Canyon

  • Köcherbaumwald

Teilnehmerzahl:  min. 5, max. 8 Gäste 

Das erwartet Sie auf dieser Fotoreise

Reisecharakter und Schwerpunkte dieser Fotoreise in Bildern

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Wichtige Informationen

Hier sehen Sie die aktuellen Fotos der letzten Fotoreise
von Josef Niedermeier

Die wichtigsten Informationen für diese Erlebnis-Fotoreise

Zusammenfassung aller für Sie relevanten Informationen 

      Charakter und Anforderungen      

Diese Fotoreise stellt keine besonderen sportlichen Anforderungen an die Teilnehmer*innen. Es werden kleinere Spaziergänge und Kurzwanderungen zu den Foto-Locations unternommen, aber keine kilometerlangen Wanderungen. Im November liegen die Tagestemperaturen um 30° bis 39° C, Schatten ist meist Mangelware. Unsere Autos sind jedoch klimatisiert, so dass auch Überlandfahrten zur Mittagszeit gut möglich sind. Die Nachttemperaturen liegen sehr konstant bei rund 17° C, was zum Schlafen sehr angenehm ist. Lediglich an der Küste in Swakopmund, Walvis-Bay und der Robbenkolonie ist es spürbar kühler und meist recht windig.​

An anderen Tagen setzen sich die Etappen häufig aus einigen, auf den Tag verteilten, kurzen Spaziergängen  zusammen. Der Boden ist meist sandig, staubig oder felsig. Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem, oft weglosem und/oder sandigem oder sehr steinigem Gelände) ist von großem Vorteil. Unterwegs machen wir immer wieder Halt zum Fotografieren oder um Besonderheiten der Umgebung zu bestaunen.  Für die längeren Überlandfahrten sind Ausdauer und Durchhaltevermögen nötig. 

Kartenübersicht
Detailprogramm
Termine & Preise

Begleitet von Josef Niedermeier

11. - 30.09.2027

ab 7.765 €

Preise p.P 

Buchungscode

Buchungsstatus

NAM-E-KOMPLETT-27-1

buchbar

Detailprogramm als Download 

Detailprogramm der Erlebnis-Fotoreise

Tag 1 Anreise von Frankfurt
Nachtflug von Frankfurt nach Windhoek.  Voraussichtlicher Start ca. 21:00 Uhr. 
Nachtflug mit Verpflegung ( - - A )
 
Tag 2 Ankunft in Windhoek
Spätestens um die Mittagszeit landen wir in Windhoek. Ein Transfer – ca. 35 Kilometer – führt Sie nach Windhoek zur Übergabe und Einweisung der 4x4 Geländewagen. Anschließend beziehen wir unser privates Quartier (Pension) in Windhoek. Der restliche Nachmittag steht dann zum Entspannen vom Nachtflug zur Verfügung.
Übernachtung (Ü), Verpflegung F - - , 50 km
 
Tag 3 Fahrt zu den Etjo Bergen
Nach dem Frühstück fahren wir nach Norden zur Mount Etjo Safari Lodge. Bereits nach ca. 200 km und 2,25 h reiner Fahrzeit (FZ) quartieren wir uns in der Lodge ein. Ein erster Game Drive (Safari Pirschfahrt) könnte bereits um 16:00 Uhr unternommen werden. Giraffen, verschiedene Antilopen und andere Großwildarten können hier fotografiert werden. Die Mount Etjo Safari Lodge befindet sich im Herzen der Okonjati Hegegemeinschaft und bildet dort eines der ersten Privatreservate in Namibia. „Etjo“ bedeutet „Ort der Zuflucht“. Hier wird tausenden Tieren und hunderten verschiedener Vogelarten Schutz geboten. Auf der Mont Etjo Lodge wurde zudem am 21. März 1990 die Unabhängigkeit Namibias erklärt.
Ü; F&A,  220 km
 
Tag 4 Ostgrenze des Etosha Nationalpark
Zum Sonnenaufgang haben wir die noch bei der Mount Etjo Lodge die Möglichkeit zur Teilnahme an einem frühmorgendlichen Game-Drive! Die Morgenstimmung im Busch ist immer etwas Besonderes. 
Anschließend Weiterfahrt über Otjiwarongo, wo wir in einer Krokodil-Zuchtfarm zu Mittag essen werden. Zudem haben wir die Möglichkeit die riesigen Nil-Krokodile nicht nur hautnah zu sehen, sondern – auf individuellen Wunsch – auch zu kosten.
Über Otavi und Tsumeb und erreichen wir schließlich über beste Asphaltstraße die Ostgrenze des Etoscha Nationalparks. Nach dem heutigen Fahrtag mit seinen Erlebnissen bei Mt. Etjo und in Otjiwarongo ist es heute bereits zu spät um eine Pirschfahrt im Etoscha NP zu unternehmen. Wir genießen das schöne ambiente unserer Unterkunft.
Ü, F&A, 390 km
 
Tage 5 + 6 + 7 Etosha Nationalpark
Diese drei vollen Tage nutzen wir um Pirschfahrten in und durch den Etosha Nationalpark zu unternehmen. Dabei durchstreifen wir von der Ostgrenze den gesamten östlichen und zentralen Teil dieses riesigen Naturschutzparks. Es gibt jährliche Schwankungen der Tierdichten zwischen den westlichen und den östlichen Bereichen innerhalb Etoshas. Das hat mit Niederschlagsmengen und Buschbränden zu tun, die sich von Jahr zu Jahr ändern. Jedes Fahrzeug hat hier die Möglichkeit sich selbstständig im Park zu bewegen oder sich der Führung des Leitfahrzeugs anzuschließen. In den Camps Okaukuejo und Halali gibt es jeweils gute Möglichkeiten entsprechende Lunch Stopps einzulegen. Die Fahrstrecken im Park sind stark von den Wildsichtungen und der jeweiligen fahrerischen Motivation der Teilnehmer abhängig. Am Tag 7 enden unsere Pirschfahrten gemeinsam am Anderson Gate südlich von Okaukuejo. Wir übernachten in einer schönen Lodge außerhalb der Parkgrenzen Etoshas.
3xÜ; F&A, F&A, F&A, ca. 80 km ca. 80 km ca. 160 km
 
Tag 8 Fahrt Richtung Südwesten
Nach den erlebnisreichen Tagen im Etoscha Nationalpark können wir auf der schönen Lodge morgens etwas ausschnaufen. Über beste Teerstraße führt die Route nach Outjo, wo wir einen Tankstopp mit Mittagspause einlegen werden. Die restlichen Streckenkilometer führen nach Osten in Richtung Khorixas. Ca. 20 km vor diesem Ort erreichen wir bereits unsere Lodge. Die Anlage bietet einen großen Pool mit Sonnenliegen, es gibt aber auch die Möglichkeit einen Sonnenuntergang in der Nähe des „Hausbergs“ zu genießen.   
Ü, F&A, 210 km
 
Tag 9 Spitzkoppe Spitzkoppe
Die heutige Etappe führt über gute „Gravel-Roads“ zu den monumentalen Felsdomen und Granitformationen der Spitzkoppe. Auf dem Weg dorthin werden wir den kleinen Minenort Uis anfahren. Hier bietet sich ein kleines Gartenrestaurant zum idealen Mittagsstopp an. Je nach Abfahrtszeit morgens können wir bereits am frühen Nachmittag die Spitzkoppe erreichen. Es gibt nachmittags und abends in der schrägstehenden Sonne viele reizvolle Motive zwischen den Felsen dieses Granitmassivs. Nachts gibt es ebenfalls viele Möglichkeiten fotografisch reizvoll den Sternenhimmel zwischen den Felsen „zu platzieren“.
Ü, F&A, 240 km
 
Tag 10 Cape Cross und Swakopmund 
Nachdem wir diese fantastische Welt der monumentalen Felsformationen im Areal der Spitzkoppe ausgiebig bestaunt und fotografiert haben, setzen wir unsere Fahrt nach Cape Cross fort (180 km, ca. 2,5 h), wo wir die weltweit größte Kolonie von Pelz- bzw. Ohrenrobben (auch südafrikanischer Seebär genannt) erleben können. Bis zu 100.000 Tiere können sich entlang der Skelettküste hier während der Geburtszeit tummeln. Nach der Mittagspause geht die Fahrt weiter nach Swakopmund (130 km). 
In Swakopmund sind die Zeichen der deutschen Kolonialzeit am offensichtlichsten erhalten. Der alte Charme der Stadt im Wüstenstaub hat nichts an seinem Glanz verloren. Das historische Stadtbild mit seinen noch existierenden alten Häusern steht unter Denkmalschutz, und das Stadtbild wird durch Vorgaben des deutschen Baustils weiterhin erhalten.
Ü, F, 240 km
 
Tag 11 Swakopmund (und Umgebung)
Der heutige Tag bietet viele Optionen, die wir einzeln oder auch kombiniert, je nach Lust und Laune, individuell unternehmen können: Erstens könnten wir uns ganz der Stadt widmen und/oder – zweitens – morgens einen Ausflug nach Walvis Bay (ca.  40 km südlich) zur Flamingo-Kolonie unternehmen und anschließend eine wilde Dünenfahrt nach Sandwich Harbour unternehmen (optional, kostenpflichtig ca. 130,- €). Da wir mit mehreren Autos unterwegs sind, können sich die unterschiedlichen Interessengruppen spontan zusammenfinden und auf eigene Faust auf Entdeckungsreise gehen. Alle Straßen sind sicher zu befahren und die sehr guten Ausschilderungen sind alle Destinationen leicht zu finden. Gemeinsam finden wir uns abends in der Lodge wieder ein. 
Ü, F ca. 90 km
 
Tag 12 Namib Naukluft Park
Vorbei am Vogelfederberg, über den Kuiseb Pass und via die kleine Ortschaft Solitaire führt uns die Fahrt durch den Namib Naukluft Park zu den größten Dünen der Namibwüste bei Sossusvlei. Am Dünengürtel der Namib beziehen wir nachmittags Quartier in einer schönen Lodge. Am späten Nachmittag fahren wir zur Düne 45. Hier können wir in aller Ruhe die langen Schatten der tiefstehenden Sonne in der grandiosen Dünenlandschaft fotografieren.
Ü, F&A, 460 km
 
Tag 13 Dead Vlei und Sossusvlei
Heute brechen wir so früh wie möglich (Öffnung des NP-Tors) Richtung Sossusvlei und Dead Vlei auf. Das Wort »Vlei« kommt aus dem niederländisch-stammenden Afrikaans und bedeutet Ebene oder Pfanne. Dead steht im Englischen für tot, und „Sossus“ entstammt der Sprache des Volkes der Nama und bedeutet so viel wie „toter Fluss“.
Eine abenteuerliche Sandpiste bringt uns die letzten vier Kilometer nach der Asphaltstraße direkt zum Sossusvlei. Ein kleiner Wüstenspaziergang über flache kleine Dünen von rund 20 Minuten führt uns ins weltberühmte Dead Vlei, wo viele Dutzend abgestorbener Kameldorn-Akazien in der ausgeblichenen Tonpfanne wie skeletthafte Geisterhände stehen. Wenn die Sonne höher steht und das Licht gleißend wird, fahren wir wieder zurück zu unserer Lodge und genießen die Ruhe des restlichen Tages. Wer von der Wüste noch nicht genug hat, der kann am späten Nachmittag nochmals los um im Sonnenuntergang die Dünen zu genießen.
Ü, FMA, ca. 140 km
 
Tag 14 Tiras Berge
Nach dem gemütlichen Frühstück brechen wir weiter in Richtung Süden auf und fahren auf der C 27 und der den Dünengürtel entlangführenden D 707 zur einer Lodge auf, die in die Felsen des Tirasberge integriert ist und herrliche Aussichten in die Weiten der Namib bietet. Nach ca. 250 Streckenkilometern durch eindrucksvolle Wüstenlandschaften erreichen wir unser Tagesziel. Ein herrlicher Sonnenuntergang über der östlichen Namib-Wüste belohnt uns für die Fahrt über staubige Schotterstraßen.
Ü, FMA, 250 km
 
Tag 15 Lüderitz
Früh morgens schiebt sich die Sonne über die Felsen der Tiras Berge und flutet die Ebenen mit besonders warmem Licht. Nach dem Frühstück setzen wir unsere Fahrt in Richtung Süden auf der D 707 fort und biegen auf die C13 und die asphaltierte B4 ein. Nach rund 250 km und ca. 3,5 h Fahrt erreichen wir Namibias südlichste Küsten- und Hafenstadt Lüderitz mit ihren felsigen Küstenabschnitten. Mit etwas Glück sehen wir auf der Fahrt entlang der B4 auch die legendären »Wüstenpferde«, die am Ende der deutschen Kolonialzeit 1915 von der deutschen Schutztruppe freigelassen wurden. Die militärisch wichtigen Pferde sollten nicht in die gegnerischen Hände südafrikanischer Truppen fallen. Die überlebensstärksten Exemplare unter ihnen konnten sich erfolgreich weiter vermehren und überlebten gut 110 Jahre bis heute in dieser lebensfeindlichen Natur.
Wir quartieren uns in der Stadt ein und können anschließend vor dem Abendessen einen Rundgang durch die Stadt unternehmen, …insofern es der allgegenwärtige Südwestwind zulässt.
Ü, F, 250 km
 
Tag 16 Lüderitz mit Kolmanskuppe
Früh brechen wir auf und fahren die 12 km zurück nach Kolmanskuppe. Danach nehmen wir an einer Führung durch die Geisterstadt teil und erhalten damit einen Ein- und Überblick über das Areal der Geisterstadt. Anschließend kann sich jeder auf eigene Faust fotografisch durch die Geisterstadt bewegen und sich der Leidenschaft des Fotografierens hingeben.
Am späten Vormittag fahren wir wieder in das Inland zurück. In der Kleinstadt Aus kehren wir mittags im Bahnhofshotel ein. Am späteren Nachmittag werden wir unsere Lodge in unmittelbarer Nähe des Fish River Canyons erreichen. Zuvor fahren wir allerdings an den Rand des zweitgrößten Canyons der Welt um im kontrastreichen Licht der nachmittäglichen Sonne unsere fotografischen Leidenschaften auszuleben.
Ü, F&A, 480 km
 
Tag 17 Fischflußcanyon und Köcherbäume
Wer will, der kann vor dem Frühstück zum Sonnenaufgang nochmals die wenigen Kilometer zum Canyon Outlook fahren und beobachten wie sich das frühe Sonnenlicht entlang der dramatischen Wände immer tiefer in die Schlucht vorarbeitet – ein grandioses Lichtschauspiel.
Nach dem Frühstück führt uns die C12 wieder zurück auf die B4 (100 km Schotterstraße) und weiter nach Keetmanshoop (55 km Asphalt). Wir quartieren uns im Hotel ein und genießen einen ruhigen Nachmittag am Pool. Gegen 16.00 Uhr fahren wir dann die wenigen Kilometer zum berühmten Köcherbaumwald nordöstlich der Stadt und suchen nach den schönsten Motiven der vielen Köcherbäume dort.
Ü, F&A, 245 km
 
Tag 18 Windhoek
Der heutige Tag kann nur als Transfertag zurück nach Windhoek betrachtet werden. Wir befinden uns in Keetmanshoop und damit noch weit im Süden Namibias. Unsere Fahrt führt heute 500 km über beste und verkehrsarme Teerstraße zurück nach Windhoek. Nach ca. sechs Stunden reiner und entspannter Fahrt erreichen wir unsere letzte Unterkunft in der Hauptstadt.
Ü, F, 500 km
 
Tag 19 Rückflug
Unseren letzten Tag in Namibia verbringen wir ganz geruhsam mit einem gemütlichen Frühstück in unserer Unterkunft. 3 Stunden vor Abflug werden wir die Mietwagen zurückgeben und zum Flughafen gefahren werden.
F, 45 km, 
 
Tag 20 Ankunft in Frankfurt
Die Landung in Frankfurt nach einem direkten Nachtflug von Windhoek aus findet meistens gegen 06:00 Uhr statt.

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